Welche Unterwasserkamera zum Tauchen?

Es war schon immer wichtig für jeden Menschen gewisse Momente für die Ewigkeit festzuhalten. Kameras waren hier die Erfindung überhaupt und haben dem Menschen ermöglicht jeden erlebten Moment auf seine ganz besondere Weise festzuhalten. Das Unternehmen Quelle, war eines der ersten die solche Produkte in großer Stückzahl und in den verschiedensten Variationen und Ausführungen anbot.

Wie ein riesiger Hype zog sich die Geschichte der Kamera über die Kontinente hinweg. Dabei hat die Kamera selbst eine deutlich längere Geschichte als man vermuten mag.

 

Die Anfänge der „echten“ Kamera

Bereits im 19. Jahrhundert wurden Kameras eingesetzt, um spezielle Momente oder Personen festzuhalten. Jedoch bestand hier der Unterschied, dass es in der Regel so war, dass dies nur den Reichen oder Adligen vorbehalten war. Der normale Bürger verfügte in der Regel nicht über ein solches Equipment. Darüber hinaus waren diese Modelle natürlich noch sehr schwer fällig und konnten auf Grund der Komplexheit auch nur von Personen bedient werden, die sich bestens damit auskannten. Einige Jahrzehnte danach folgten die ersten Kameras, die auch von Privatpersonen verwendet wurden. Hier entwickelte sich das neue Zeitalter der Kamera so wie wir es noch heute kennen.

Natürlich hat sich im Laufe der Zeit auch die Technik verändert, was es dem Menschen noch einfacher macht, die Technik zu bedienen. Doch nicht nur in der Bedienung hat sich einiges getan. Während es früher nur möglich war Überwasser Fotos zu machen, so ist es heute möglich, dies auch Unterwasser zu tun. Die neue Technik macht es möglich.

Unterwasserkameras – Doch welche sollte man wählen?

Wie bei allen anderen Kameras so gibt es natürlich auch bei den Unterwasserkameras zahlreiche verschiedene Variationen und Ausführungen. Dies macht es dem Kunden nicht immer leicht, eine passende Wahl zu treffen. Aber man kann hier einen Trick anwenden, um sich die Frage nach der richtigen Kamera leichter zu beantworten. Zu allererst muss man sich natürlich die Frage stellen, wie oft man eine solche Kamera benutzen will. Soll sie nur einmal für den Urlaub sein oder ist man gar Taucher und verwendet diese praktisch regelmäßig.

Anhand dieser Frage muss nämlich die Höhe der Qualität festgelegt werden. Dabei gilt, desto häufiger die Verwendung desto besser sollte die Qualität sein. Dann sollte man sich gleich als nächstes die Preisfrage stellen. Wie viel möchte man für die Kamera ausgeben. Hier sollte man sich ein ungefähres Limit setzen bevor man mit der Suche beginnt. Wenn das getan ist, kann es auch schon losgehen. Die erste Anlaufstelle sollte hier das Internet sein. Hier kann man sich über zahlreiche Produkte informieren und gleichzeitig schnell und einfach die Preise vergleichen. Dabei sollte man immer darauf achten, dass man hier zwei gleichwertige Kameras, was die technischen Parameter angeht, miteinander vergleicht. Speziell die Größe des Objektivs sowie die Anzahl der Megapixel sind hier entscheidende Faktoren.

Das Objektiv ist ganz besonders wichtig, da gerade Unterwasser nur sehr wenig Licht herrscht. Das heißt, beim Foto machen, sollte die Kamera soviel wie möglich an natürlichem Licht einfangen. Nur so können Bilder entstehen, die wirklich professionell aussehen und beinahe lebensecht wirken. Die Megapixel sind hier also nicht der einzige Faktor, der bestimmt ob ein Bild qualitativ hochwertig wird oder nicht.