Hacked By XwoLfTn

von Markus am 19. Februar 2013

Hacked By XwoLfTn

Long life for Tunisia 
long life to Palestine

./Exit

 

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Hacked By Unknown

von Markus am 9. Juli 2012

Hacked By Not Matter who am i ~ i am white Hat Hacker please update your wordpress

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Hacked By white hat hacker<br />n

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Aufgrund eines etwas missglückten Tarifwechsels, habe ich zur Zeit leider ungefähr 2 Wochen kein DSL Anschluss und muss dies durch mobiles Internet (UMTS & Co.) kompensieren.

Da ich jeden Tag recht viele Daten übertragen möchte (Podcast Up- und Dowloads, Audio Livestreams, normales Surfen im Internet) bin ich auf ein recht hohes Inklusivvolumen vor Drosselung der “Leitung” angewiesen. Tarife mit 500MB monatlichem Inklusivvolumen, was ~ 17 MB am Tag entspricht, kommen hier nicht in Frage.

Die Suche nach einem (halbwegs) geeigneten Tarif für diese Überbrückungszeit gestaltete sich recht kompliziert. Viele 24-Monats-Verträge oder sehr geringe Inklusivvolumina auch bei Prepaidtarifen see this website.

Für die Übergangszeit suche ich nichts Dauerhaftes und habe dazu im ersten Teil Prepaidtarife mit möglichst hohem Datenvolumen rausgesucht. Im zweiten Teil vergleiche ich jedoch auch aktuelle Laufzeittarife in den verschiedenen Netzen. Es sollte also für jeden Intensivnutzer etwas dabei sein. [hier geht es weiter…]

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Folge 112: Sparrow

von Markus am 22. April 2012

Sparrow ist eine sehr gut durchdachte App um einen oder mehrere E-Mail Accounts zu verwalten. Einen Schwerpunkt haben die Entwickler aus Frankreich auf das Design gelegt, welches eine schnelle Navigation ermöglicht. Auch zeitsparende Funktionen wie „alles als gelesen markieren“ oder die Möglichkeit eine alternative Absenderadresse zu wählen, wurden berücksichtigt.
Die Möglichkeit sich via Push Notifications über neue E-Mails benachrichtigen zu lassen fehlt jedoch, da die Entwickler der App noch nicht die Verantwortung übernehmen wollen, die Logindaten zentral zu speichern.

Insgesamt kann Sparrow die native iPhone App durchaus ersetzen. Besonders für Google Mail Nutzer lohnt der Umstieg.

Kosten: siehe iTunes (zum Zeitpunkt des Reviews: 2,39€)

Sparrow im iTunes App Store

 

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Folge 111: Meernotes

von Markus am 14. März 2012

Mit Meernotes ist es möglich auf „klassische Art und Weise“ Notizbücher auf dem iPhone zu führen. Klassisch bedeutet hier, dass jedes Notizbuch ein individuelles Cover hat und einzelne Seiten nur so weit beschriftet werden können, bis das Ende des Blattes bzw. Screens erreicht ist. Eine Synchronisation mit der Dropbox ist ebenfalls möglich.
Meiner Meinung nach hat die App Schwächen bei der intuitiven Bedienung. Auch ein Passwortschutz für die Notizbücher fehlt. Ansonsten ist das Ganze sehr gut umgesetzt, besonders das schöne Design fällt gleich ins Auge.

Kosten: siehe iTunes (zum Zeitpunkt des Reviews: 1,59€)

Meernotes im iTunes App Store 

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Folge 110: Spotify

von Markus am 13. März 2012

Spotify im iTunes App Store

Mit der Spotify App kann aus einem Musikkatalog von über 16 Millionen Titeln gewählt werden. Mit einem Premium Abo, welches z.Z. 9,99€ kostet, ist es möglich, die Lieder in hoher Qualität auch mobil zu laden oder zu streamen. Nach der Anmeldung kann Spotify jedoch ohne „Abofalle“ 48 Stunden lang kostenlos getestet werden.

Leider ist die Anmeldung bei Spotify über Facebook Pflicht, was sehr schade ist. Personen, die z.B. aus Datenschutzbedenken kein Facebook nutzen, können Spotify demnach nicht verwenden. Außerdem sind die gespielten Titel standardmäßig von Facebook Kontakten einsehbar. Wer dies nicht möchte, sollte das gleich von Beginn an in den Einstellungen deaktivieren. 
Obwohl der Facebook-Zwang und die Standard Sharing Settings meiner Meinung nach untragbar sind, kann man durch die sozialen Verknüpfungen doch sehr schnell auf neue Musik stoßen. Es ist zum Beispiel auch möglich Playlisten anderer Nutzer zu abonnieren.

Die Offline Verwendung von Spotify funktionierte in meinem kurzen Test sehr gut. Einmal als „offline verfügbar“ markiert, werden die Titel sofort geladen, auch wenn zum späteren Zeitpunkt Lieder hinzugefügt werden. Durch die Einstellungen kann hier auch zwischen drei Qualitätsstufen (Geringe Bandbreite, Hohe Qualität und Extrem) gewählt werden. Gleiches gilt übrigens auch für die Streamingqualität.

Abgesehen von den Social Features gibt es in der App keinen nennenswerten Katalog, über den neue Musik gefunden werden könnte. Momentan gibt es nur zwei Bereiche: „Top Titel“ und „Neuerscheinungen“. Bei den Spotify Apps für OS X und Windows sieht das jedoch anders aus.

Insgesamt erfüllt die App ihren Zweck, ist recht hübsch gestaltet und die 9,99€ pro Monat sind meiner Meinung nach für Zugriff auf mehr als 16 Millionen Titeln auch fair. Es gibt auch ein Abo für 4,99€, mit dem die Titel aber nur auf dem Rechner, nicht über die iOS App wiedergegeben werden können. Einziger Störfaktor bleibt der Facebook-Zwang.

Kosten: siehe iTunes (zum Zeitpunkt des Reviews: kostenlos)

Spotify im iTunes App Store

 

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